Hektisch? Unruhig? Außer sich vor Wut und Ärger?
Dann ist es Zeit für einen Kompass, der dich innerlich ruhig und stark macht. Denn Verletzungen dieser Art deuten auf einen Verstoß gegen Deine persönlichen WERTE hin. Sie zu kennen ist wie ein Kompass auf hoher und manchmal stürmischer See.

Hier ein Einblick in meine Tätigkeit als Prozessbegleiterin in großen und mittelständischen Unternehmen:

ANFRAGE:

Immer wieder werde ich gerufen, „wenn es brennt“, „unerträglich laut hergeht“ oder – oft noch schlimmer – die Abteilung so sehr resigniert hat, dass sich gar nichts mehr bewegt. „Bitte sorgen Sie dafür, dass hier wieder miteinander gesprochen wird.“, heißt es dann. Oder: „Wir wünschen uns ein ruhigeres Miteinander, damit die Arbeit wieder Spaß macht.“

ANALYSE:

Nach einer gründlichen Bestandsaufnahme gestehen die Verantwortlichen in den Unternehmen: „Wir haben Führungsfehler gemacht und brauchen Ihre Unterstützung, denn von Innen heraus bekommen wir das nicht geregelt.“

AUFGABE:

Ich soll also das Chaos ordnen und das verglimmende Feuer wieder anfachen. „Aber bitte nicht zu viel, sonst verlassen die Mitarbeiter den Betrieb. Es reicht, die Abteilung aufzutauen, denn wer in einer unterkühlten Atmosphäre krank wird, kostet uns eine Menge Geld.“

DAMALS: “JA!” und HEUTE: “NEIN!”

In meinen ersten  von insgesamt 20 Jahren als Trainerin und Coach hat mir meine Rolle als Friedensengel in solchen Fällen gefallen. Heute lehne ich die Verantwortung ab, die mir damit aufgedrängt wird. Denn sie bedeutet, dass hochbezahlte Führungskräfte sich als eigentliche Ursache des Problems aus der Verantwortung stehlen und ansonsten weitermachen wie bisher. Und ich als Spezialist soll bestenfalls noch die Mitarbeiter verarzten, aber gerade so, dass sie ihre frischen Kräfte nicht für den Absprung nutzen können.

FUNDAMENT statt NOTFALLPLAN!

Solche Katastrophen in der Mitarbeiterführung verhindert ein solides Fundament. Das ist etwas anderes als ein spontan entwickelter Notfallplan, während die Hütte bereits brennt. Ein gutes Fundament verdient jedoch Aufmerksamkeit und Zeit – und wird immer wieder mit Hinweisen wie diesem abgewunken: „Wir können nur für die nächsten drei bis sechs Monate planen …“

Wer keine Zeit für die Basis hat, auf dem das Unternehmen aufsetzt, verliert jedoch noch mehr Zeit. Er verpasst realistische Ergebnisse und erntet bestenfalls Ratlosigkeit, Ärger, Wut und Verzweiflung. Das Gegenteil sind klare Ziele und ein innerer Kompass als funktionierendes Navigationssystem, um diese Ziele zu erreichen!

Sicher ist es eine Herausforderung, einen Konzern davon zu überzeugen, dass er ohne soliden Kompass untergehen wird. Dabei muss außerdem mehr passieren, als ein Brainstorming in der obersten Führungsebene, selbstverständlich ohne die gemeinen Mitarbeiter. Anschließend glitzert der Wertekanon für alle verbindlich in nichtssagenden Floskeln ohne Ecken und Kanten auf Ewig in den Geschäftsberichten.

Wertearbeit ist aktives Tun! Und damit kannst du bei dir selbst anfangen. Mit einem sicheren Werte-Kompass triffst du beruflich und privat Entscheidungen, die dir selbst entsprechen. Du lernst auf eine neue Weise mit Verletzungen umzugehen und kannst ihnen aktiv begegnen, bevor sie unerträglich werden!

Ich bin überzeugt, dass dir die Orientierung an persönlichen Werten helfen wird, deinen Platz im Unternehmen zu finden, eine bessere Führungskraft zu werden und vielleicht sogar den Werten eines Konzerns Leben einzuhauchen. Wertebewusstsein bedeutet die Fäden zu kappen, die dich bisher wie eine Marionette in einem „System“ gehalten haben und dich – endlich – aus eigener Kraft zu bewegen.

Wir haben heute mehr denn je die Möglichkeit, in diesem Sinn unser Leben zu gestalten. Wobei ich hoffe, dass wir rechtzeitig begreifen, dass Klicks und Likes, personalisierte Internetauftritte und die geleitete Aufmerksamkeit durch unser bisheriges Surfverhalten das Nachdenken über unsere Werte und das Handeln danach nicht ersetzen.

Wer seine Werte kennt und sich zu ihnen be-kennt, wird geistig unabhängig, stark und auf die beste Art eigen-sinnig. Genau solche Unternehmerinnen brauchen wir! Denn ihr Geist ist weiblich, kooperativ, progressiv und dabei insgesamt friedvoll gestaltend.

Genau diesen Geist will ich unterstützen. Daher gebe ich dir heute ein wert-volles Werkzeug an die Hand: DEINEN KOMPASS. Mit diesem Kompass kannst du beherzt ins Rennen gehen, denn er bietet dir eine zuverlässige Orientierung für deine Entscheidungen. Du tust von Anfang an, was zu dir passt.

Astrid (Göschel) M.A.

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