Wie wir dialogisch bleiben, wenn Technologie monologisch wird (SongEssay)

In diesem Artikel geht es um die versteckte Gefahr der unbewussten KI-Nutzung: Sie zwingt uns in eine monologische, beweis-orientierte Denkweise – und erstickt damit den echten Dialog.
Astrid Göschel zeigt, wie die „Guillotine in der Sprache“ funktioniert: Sobald wir eine Behauptung aufstellen, sucht die KI nur noch Beweise dafür. Der Dialog ist erstickt. Das ist das genaue Gegenteil davon, wie Sprachwissenschaftler denken.
Der Artikel positioniert Sprachwissenschaft als kritische Kompetenz für die Wirtschaft – nicht trotz KI, sondern wegen ihr. Denn Führung, Innovation und echte Entscheidungen brauchen Mehrdeutigkeit, Raum für Fragen und Dialog.
Das Konzept: Agenten 008 (vgl. weiterer Artikel auf dieser unabhängigen Plattform) – bewusst nutzen, selbst denken, Dialog bewahren.

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Mit Sprache Brücken bauen

Entscheider, Hochleister und Unternehmer kommunizieren täglich. Sie führen Gespräche, schreiben Nachrichten, bauen Beziehungen. Und doch wächst das Gefühl, dass etwas fehlt. Dass Nähe simuliert wird. Dass jemand zuhört und in Wirklichkeit wartet.
Mit Sprache Brücken bauen gibt diesem Gefühl einen Namen.
Das Buch beginnt mit einem Bild: dem ersten Tauchgang in Ägypten. Der Meeresgrund. Die Stille, die trägt. Und das Buddy-Prinzip — jemand ist an deiner Tiefe interessiert, schützt dich, ist da ohne zu drängen. Sieben Essays sind die Antwort auf eine einzige Frage: Wer taucht wirklich mit dir?

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