Er wollte es weglegen. Dann las er es.

Marcel Reich-Ranicki war kein gnädiger Kritiker. Sein erstes Urteil über „Erfolg darf leicht sein“ fiel entsprechend aus. Dann las er weiter. Was folgt, ist ein Gedankenexperiment in drei Akten: Vom Verriß zur Hommage. Verfasst im Stil des großen Literaturkritikers, generiert mit Claude (KI von Anthropic), klar gekennzeichnet. Und trotzdem: nah an dem, was dieses Buch tatsächlich ist. Eines, das man unterschätzt, und dann nicht mehr weglegt.

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