Worum geht es?
Befremdungsstress® ist ein Buch über das produktive Potenzial von Verunsicherung. Die Autorin zeigt, dass sich in Momenten des Unbehagens – wenn Gewissheiten wanken – die eigentliche Tiefenbewegung von Erkenntnis vollzieht.
Im ersten Teil beschreibt sie die gesellschaftlichen und psychologischen Ursachen von Befremdungsstress. Damit ist Stress aufgrund von erlebter Befremdung gemeint: Beschleunigung, Komplexität, und die Überforderung des linearen Denkens.
Im zweiten Teil entfaltet sie die Grundlagen der Balanziellen Wissenschaft – ein forschendes Denken, das Theorie, Emotion und Handlung integriert.
Der dritte Teil führt in die Balanzielle Erkenntniskultur ein – eine Führungs- und Denkkultur der inneren und äußeren Balance.
Abschließend zeigt die Autorin, wie Organisationen durch Resonanz, Sprache und Reflexion jene Haltung entwickeln können, in der Transformation nicht mehr als Krise, sondern als Kulturleistung begriffen wird.
Kurzer Auszug:
Stellen Sie sich vor, Sie stehen an einer Schwelle. Ihr Atem stockt. Nicht aus Krankheit, nicht aus Panik – sondern weil etwas Wichtiges geschieht. Das Alte, das Sie kannten, ist nicht mehr da. Das Neue, das Sie brauchen, ist noch nicht greifbar.
Dieser Moment des Innehaltens ist Befremdungsstress. Er kommt plötzlich, wie ein Atemstillstand zwischen Einatmen und Ausatmen. Die Sprache stockt, der Körper signalisiert: „Hier ist etwas.“ Genau hier beginnt Transformation.
Die meisten Menschen atmen hektisch weiter. Sie rennen, optimieren, tun. Doch der Körper weiß: Transformation braucht Pause. Sie braucht das bewusste Aushalten dieses Moments – das Innehalten, das Raum schafft für Klarheit.
Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie diesen Atem finden. Wie Sie lernen, Befremdungsstress nicht zu bekämpfen, sondern zu nutzen. Wie Sie aus dem Schockmoment der Irritation eine balanzielle Erkenntniskultur entwickeln – eine Führungs- und Denkkultur der inneren und äußeren Balance.
Es ist kein Buch über Geschwindigkeit. Es ist ein Buch über Tiefe.
„Dieses Buch lehrt dich nicht, wie man schneller reagiert – sondern wie man tiefer erkennt.“

Astrid Göschel studierte interdisziplinär in Deutschland die Fächer Germanistik, Romanistik, Linguistik und Allg. Rhetorik. Sie ist Gründerin der Boxenstopp-BrainFriendlyAcademy, Forscherin und Autorin im Bereich balanzielle Führung und Erkenntniskultur. Ihre Arbeit verbindet Linguistik, Philosophie, Neurobiolgie und Führungsentwicklung.
Foto: privat | aufgenommen in der Handelskammer in Hamburg (Senatsempfang)
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