
Entwurf: Hier ist „easyCover“ das richtige Tool. Erfreulicherweise bereits im Prozess von BoD bereits integriert. Das lässt Erfolg leicht erfolgen, weil hier Zeit eingespart werden kann. Hier sind echte HIRNFREUNDCHEN® am Werk! (Aktuell: Entwurfstatus. Natürlich wird es noch optimiert.)
„Gedankenhüpfer“ – ein Buch kündigt sich an
In wenigen Monaten erscheint mein Buch Gedankenhüpfer – ein Buch über die Zukunft des Denkens in einer komplexen, vernetzten Welt. Darin geht es um die radikale Idee, dass Anschlussfähigkeit keine Forderung an andere ist, sondern eine Haltung, die wir selbst entwickeln müssen.
Gedankenhüpfer richtet sich an Unternehmer:innen, Entscheider:innen, Freunde der Hirnfreundchen®-Akademie, Führungskräfte, Beraterinnen, erfahrene Coaches, MentaleBoxenstoppler und Menschen mit Verantwortung – an alle, die merken, dass altes Denken an seine Grenzen stößt und dass „nicht anschlussfähig“ längst nicht mehr als Ausrede gilt. Es zeigt, wie wir mit kognitiver Empathie und Verantwortung in der Komplexität Struktur schaffen, ohne uns zu verlieren.
Im Blogartikel stelle ich euch den ersten Entwurf des Buchcovers vor und gebe einen kurzen Einblick in die Kernidee des Buches. Wer sich schon interessiert, kann das Buch vorab direkt bei team@astridgoeschl.com vorbestellen.
Wie schreibt man mehrere Bücher gleichzeitig?
Mehrere Bücher gleichzeitig zu schreiben ist machbar, wenn die Technik den komplexen, nicht‑linearen Denkstil des Autors unterstützt statt ihn zu bestrafen.
Die Software soll die Struktur bilden – nicht das Denken regulieren.

Am Beispiel einer Buchveröffentlichung zeige ich, wie durch die Verbindung intelligenter Tools wie „WriteControl“ (oder vergleichbarer Anwendungen) mehrere Buchprojekte – etwa Gedankenhüpfer, Erfolg darf leicht sein oder ein Nachfolgeprojekt – parallel und strukturiert umgesetzt werden können.
Die Technik übernimmt dabei die kognitiv-analytischen Aufgaben (IQ-Leistung):
Buchstruktur, Buchsatz, Verkaufskategorie, Markteinführung, Rechtschreibprüfung, Kapitel- und Unterkapitelstrukturierung sowie weitere organisatorische Prozesse auf der Metaebene – etwa das Denken des Buches im Vertriebskontext oder die Koordination von Lektoratsleistungen.
Zusätzlich unterstützt sie das Zeitmanagement: Zeitmessung, Berechnung der Seitenanzahl pro Arbeitssitzung, Terminplanung und die Einhaltung von Abgabefristen durch systematische Zeiterfassung.
Die emotionale und kreative Leistung (EQ und Denkarbeit) bleibt hingegen beim Menschen. Dazu gehören die Entwicklung von Gedanken und Inhalten, der bewusste Umgang mit Emotionen und Impulsen sowie die mentale Stärke, Schreibphasen mit „leerem Kopf“ ebenso wie kreative Flow-Zustände konstruktiv zu nutzen und bis zum Projektabschluss dranzubleiben.
Ein Lektorat wird von BoD ebenfalls angeboten – und ich würde es ausdrücklich empfehlen. Ich selbst werde diesen Schritt ausprobieren. Warum?
Weil es für ein einzelnes Gehirn kaum möglich ist, gleichzeitig alles im Blick zu behalten: den eigenen Inhalt, den kontinuierlichen Schreibprozess, die Perspektive der Leserinnen und Leser, den klar begrenzten Themenrahmen und den übergeordneten Kontext – und das dauerhaft auf hohem Niveau.
Hinzu kommt die emotionale Bindung an das eigene Werk. Wir betrachten unser Buch oft wie „unser Baby“. Das ist menschlich – aber genau dadurch fällt es schwer, objektiv zu bleiben. Wir verteidigen Formulierungen, hängen an bestimmten Worten oder Gedankengängen und merken manchmal nicht, wo Klarheit verloren geht.
Ein nüchterner, professioneller Blick von außen ist deshalb äußerst wertvoll. Zu viel Verliebtheit in einzelne Formulierungen kann der Verständlichkeit im Weg stehen. Denn ein gutes Buch ist vor allem eines: klar.

Oder anders gesagt: Klarheit geht vor Schönheit – denn Klarheit ist selbst eine Form von Schönheit.
Aus diesem Spannungsfeld kann Autorinnen und Autoren oft nur eine Außenperspektive helfen. Ein erfahrener Lektor oder eine erfahrene Lektorin bringt nicht nur handwerkliches Können mit (Lektorat ist ein echtes Handwerk!), sondern auch das nötige Feingefühl. Schließlich taucht ein Autor beim Schreiben für eine Zeit in eine eigene Welt ein – eine Welt, die nicht immer vollkommen logisch oder strukturiert sein muss. Genau hier sorgt das Lektorat für Ordnung, Präzision und Lesbarkeit, ohne die Seele des Textes zu verlieren.

So sieht das Arbeiten mit WriteControl aus. Die Inhalte werden gespeichert und die Änderungen mit Uhrzeit (siehe unten) stets dokumentiert.
In meinem Fall übernimmt der Dienstleister BoD den gesamten Publikationsprozess – vom Druck bis hin zur Verteilung in den Handel. Das ist sinnvoll, weil ich mich ganz auf die Inhalte konzentrieren kann und meine Kapitel sowohl linear als auch nicht linear entwickeln und bearbeiten kann.
BoD bietet zudem ein integriertes Tool zur Cover‑Gestaltung, mit dem ich bereits im System ein passendes, professionelles Cover erstellen kann. Wer darüber hinaus in ein individuelles, eigens gestaltetes Cover investieren möchte, kann das selbstverständlich ebenfalls tun.

Der durchdachte Veröffentlichungsprozess hilft, Zeit zu sparen, reduziert die Komplexität der Buchproduktion und ist ideal für Menschen, die ihre Bücher effizient, strukturiert – und trotzdem kreativ – herausbringen möchten.
Hier lade ich Sie zu einem kleinen musikalischen Boxenstopp ein.
Ich empfehle Ihnen dafür „AI-Makesong“.
Denn meine Bücher sollen nicht nur den Kopf erreichen – sondern auch die Seele berühren. Musik öffnet einen zusätzlichen Resonanzraum. Mit Unterstützung von KI lässt sich dieser Weg heute in wenigen Minuten gestalten.
So entsteht eine Verbindung, die über das reine Lesen hinausgeht – direkt ins Gefühl.
