Die innere Stabilität – warum Erfolg leicht wird, wenn man lernt, in der Tiefe zu atmen

Wir leben in einer Zeit, in der alles immer schneller werden soll – auch wir selbst. Doch wahrer Fortschritt entsteht nicht durch mehr Tempo, sondern durch innere Stabilität.
In diesem Artikel erklärt Strategie- und Leadership-Expertin Astrid Göschel, warum Leichtigkeit kein Zufallsprodukt ist, sondern die Folge bewusster Selbststeuerung.
Sie zeigt, wie wir mit der Vier-Schritte-Formel – Erkennen, Anerkennen, Annehmen, Handeln – vom Denken ins Tun kommen und in der Tiefe atmen lernen.
Ein Plädoyer für Führung, die trägt.

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Ethik zwischen Kopf und Herz – ein Balanceakt der Gegenwart

Der Essay „Ethik zwischen Kopf und Herz – ein Balanceakt der Gegenwart“ beleuchtet, wie moderne Führung und Marketing oft zwischen zwei Polen schwanken: rationalem Kalkül und moralischem Anspruch.
Ausgehend von der Idee der Herzintelligenz und der Logik des Verstandes werden beide Instanzen – symbolisiert durch Monsieur le Calcul und Monsieur du Cœur – als gleichberechtigte Kräfte eines lebendigen Systems verstanden.
Die Autorin / der Autor zeigt, dass Ethik heute nicht in der Entscheidung für eine Seite liegt, sondern in der Fähigkeit, beide miteinander sprechen zu lassen.
Zentral ist dabei das Konzept der liegenden Acht, das in der balanciellen Führung eine methodische Grundlage bildet: Sie steht für Bewegung, Bewusstsein und die Fähigkeit, Widersprüche auszubalancieren, statt sie zu bekämpfen.
Ein Text für alle, die Verantwortung tragen – im Denken, Fühlen und Handeln.

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Erfolg darf leicht sein: Ein Einblick in ein geplantes Buchprojekt von Astrid Göschel M.A.

In meinem neuen Buchprojekt „Erfolg darf leicht sein“ geht es um die Kraft der Leichtigkeit in einer Welt, die immer schwerer wird.
Ich zeige, warum wir Leichtigkeit neu denken müssen – im Leben, in Unternehmen und in Führung – und wie die pragmatische Wunderformel (Erkennen – Anerkennen – Entscheiden – Entschieden handeln) dabei hilft, wieder in Balance zu kommen.

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Befremdungsstress: Wenn das Neue auf das Vertraute trifft

Befremdungsstress ist mehr als nur Unbehagen. Es handelt sich um eine emotional-kognitive Stressreaktion, die auf der tiefsten Ebene unserer Wahrnehmung ansetzt – dort, wo Werte berührt und Erwartungen herausgefordert werden. Göschel definiert es als:

„Die unbewussten Stressreaktionen wie Rückzug, Ablehnung oder Blockade, die durch die Begegnung mit Neuem, Unvertrautem oder Fremdem ausgelöst werden – insbesondere wenn unerwartete Situationen unsere Werte herausfordern oder berühren.“

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Leadership bedeutet nicht, immer lauter zu werden.

Leadership im Wandel bedeutet nicht, immer lauter zu werden. Es bedeutet, Spannungsfelder auszuhalten und Orientierung zu geben.
In meinem neuen Artikel erkläre ich, warum Mut zur Stille genauso wichtig ist wie Mut zur Sichtbarkeit – und wie Mentale Boxenstopps helfen, Klarheit und Tiefe zu bewahren.

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