Mit Sprache Brücken bauen

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Mit Sprache Brücken bauen

Vom Verschwinden des Gegenübers

Ein neues Buch von Astrid Göschel. In Vorbereitung. Erscheint 2027.

Sprache verbindet. Oder sie manipuliert. Der Unterschied war nie schwerer zu erkennen als heute.

Mit Sprache Brücken bauen fragt, was verloren geht, wenn das Du verschwindet. Wenn Zuhören zur Methode wird. Wenn Algorithmen Empathie simulieren, präziser als mancher Mensch es je getan hat.

Astrid Göschel schreibt aus dreißig Jahren Praxis mit Sprache, Rhetorik und echter Verbindung. Kein Ratgeber. Ein Buch, das nicht optimiert, sondern klärt.

Worum es geht?

Entscheider, Hochleister und Unternehmer kommunizieren täglich. Sie führen Gespräche, schreiben Nachrichten, bauen Beziehungen. Und doch wächst das Gefühl, dass etwas fehlt. Dass Nähe simuliert wird. Dass jemand zuhört und in Wirklichkeit wartet.

Dieses Buch gibt diesem Gefühl einen Namen.

Es beginnt mit einem Bild: dem ersten Tauchgang in Ägypten. Der Meeresgrund. Die Stille, die trägt. Und das Buddy-Prinzip — jemand ist an deiner Tiefe interessiert, schützt dich, ist da ohne zu drängen. Sieben Essays sind die Antwort auf eine einzige Frage: Wer taucht wirklich mit dir?

Das Buch im Überblick

Eine Einladung Der erste Tauchgang in Ägypten. Der Meeresgrund. Die Stille, die trägt. Das Buddy-Prinzip als zentrales Leitmotiv des gesamten Buches. Wer taucht mit dir? Wer ist wirklich an deiner Tiefe interessiert? Alle sieben Essays sind die Antwort auf diese eine Frage.

Block 1: Was Sprache ist?

Essay 1: Wenn das Du wirklich gemeint ist

Block 2: Was verloren geht?

Essay 2: Der Monolog in Dialogkleidung

Essay 3: Die Stille, die niemand mehr aushält

Block 3: Was KI sichtbar macht?

Essay 4: Die Industrialisierung des Dialogs

Essay 5: Woran man es noch erkennt?

Block 4: Was bleibt?

Essay 6: Der Rückzug als Urteilskraft

Essay 7: Das Du als Fundament

Nachwort Was dreißig Jahre lehren und was sie offenlassen.

Warum dieses Buch jetzt?

Wer auf hohem Niveau führt und unternimmt, kommuniziert täglich mit hohem Einsatz. Aber die Werkzeuge werden besser, die Verbindung schwächer. Automatisierte Nachrichten klingen persönlich und meinen niemanden. Meetings finden statt und verändern nichts. Sprache wird eingesetzt, nicht gelebt.

Dieses Buch ist kein Kommunikationstraining und kein Ratgeber. Es ist Orientierung für alle, die verstehen wollen, warum das Du in der modernen Kommunikation systematisch verschwindet und was das für Führung, Vertrauen und Wirkung bedeutet.

Der Wissenskosmos

Im Wissenskosmos von Astrid Göschel steht Mit Sprache Brücken bauen direkt unter Haltung. Als das Fundament, auf dem alles andere ruht. Die hier gezeigten Titel sind Bücher, die schrittweise bei BoD erscheinen. Alle Themen sind final und werden entlang der verfügbaren Kapazitäten umgesetzt.

Wer die Entstehung verfolgen möchte: Die wöchentlichen Boxenstopp News erscheinen regelmäßig und können auf der Startseite abonniert werden.

Selbstkenntnis, Urteil, Innehalten, Denken — alles geschieht in Sprache. Wer führt, urteilt, innehält und denkt, tut das immer in Sprache. Dieses Buch zeigt, was dabei auf dem Spiel steht.

Für alle, die wissen, dass das Wesentliche sich nicht skalieren lässt.

Auszug aus dem Buch: Eine Einladung

Eine Einladung (statt Einleitung)

Es war ein erster Tauchgang in Ägypten.

Der Wunsch war einfach: auf den Meeresgrund. Was dort wartete, war das Größte, Schönste und Sinngebendste für mich, was je erlebt worden war. Keine Worte. Keine Geräusche der Oberfläche. Keine Nachrichten, keine Erwartungen, keine Stimmen, die etwas wollten. Nur Stille. Und eine Welt, die vollständig da war, ohne sich erklären zu müssen.

Dieser eine kurze Moment reichte, um klarzumachen, was wirklich wichtig ist. Beruflich und privat.

Das Tiefergehen. Die Bereitschaft, die Oberfläche zu verlassen und dorthin zu gehen, wo es ruhiger, klarer, echter wird.

Und das Buddy-Prinzip.

Der Mensch, der neben einem taucht, ist nicht zufällig da. Er ist da, weil ihm die eigene Tiefe liegt. Weil er schützt, wenn Gefahr kommt. Weil er da ist, ohne zu drängen. Weil Vertrauen hier keine Floskel ist, sondern Bedingung. Ohne den Buddy geht man nicht in die Tiefe. Nicht weil es verboten wäre. Sondern weil es ohne ihn keinen Sinn ergibt.

Dieses Buch handelt vom Buddy-Prinzip in der Sprache.

Es fragt, was verloren geht, wenn niemand mehr wirklich neben einem taucht. Wenn Zuhören zur Methode wird. Wenn Empathie simuliert wird. Wenn das Du, das in jedem Gespräch das Eigentliche sein sollte, zur Kulisse wird. Zu einer Variable in einem Funnel, zur Zielgruppe einer Kampagne, zum Datenpunkt in einem Algorithmus.

Diese Entwicklung ist kein Zufall. Sie ist die logische Konsequenz eines Marktes, der Verbindung als Ressource behandelt. Der Sprache als Instrument versteht. Der Zuhören dann einsetzt, wenn es nützt.

Dreißig Jahre Arbeit mit Sprache, Rhetorik und echtem Zuhören haben eine Überzeugung hinterlassen, die sich mit jedem Jahr klarer zeigt: Das Du kommt zuerst. Dann das Ich.

Diese Reihenfolge ist nicht höflich gemeint. Sie ist das Fundament dessen, was Sprache zur Brücke macht statt zum Werkzeug gegen das Gegenüber.

Die sieben Essays dieses Buches sind die Antwort auf eine einzige Frage:

Wer taucht wirklich mit dir?

Zur Autorin

Astrid Göschel studierte Linguistik, Rhetorik, Romanistik und Germanistik an den Universitäten Tübingen und Lyon. Ein Stipendienjahr in Frankreich prägte ihren Blick auf Sprache, Denken und Kommunikation. Ihren Magisterabschluss erwarb sie in Linguistik und Rhetorik. Parallel absolvierte sie eine fünfjährige Trainerausbildung in Angewandter Rhetorik und entschied sich bewusst für die Praxis: zunächst als Rhetorik- und Kommunikationstrainerin, Autorin und Beraterin für Führungskräfte.

Seit mehr als zwanzig Jahren arbeitet sie mit Führungskräften, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Hochleistungsteams an der Schnittstelle von analytischer Präzision, emotionaler Intelligenz und konkreter Umsetzung. 2006 erschien ihr erstes Fachbuch im Verlag Managerseminare. 2009 zeichnete sie die Europäische Kommission als Erfolgsunternehmerin aus.

Astrid Göschel ist die Entwicklerin der Balanziellen Führung und des Mentalen Boxenstopp Prinzips. Dieses Führungssystem implementiert sie in Unternehmen, die nachhaltige Performance und Führungsstärke nicht als Gegensätze, sondern als zwei Seiten derselben Medaille verstehen. Ihr Fokus sind Entscheider, die liefern wollen und dabei nicht aus der Bahn geraten möchten.

Sie lebt und arbeitet in Hamburg.

Mehr unter astridgoeschel.com

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Astrid Göschel M.A.

Seit 20 Jahren unterstütze ich Unternehmen und Unternehmer*innen dabei, ihre Ziele auf direktem Weg und gemeinsam mit allen Beteiligten zu erreichen. Heute bin ich in der Lage, eine Komplett-Lösung anzubieten, mit der meine Kund*innen gemeinsam mit mir systematisch den Weg vom Start- zum Zielpunkt gehen – messbar, nachvollziehbar und stets erfolgreich.

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