Der Unterschied zwischen einem Workshop und einem Boxenstopp

Im Unternehmensalltag sind Workshops ein etabliertes Instrument, um Wissen zu vermitteln, Fähigkeiten zu trainieren oder gemeinsame Strategien zu entwickeln. Sie liefern wertvollen Input und sind oft der Startpunkt für neue Projekte. Doch wenn es um die nachhaltige Umsetzung und die mentale Verfassung von Entscheidern geht, reicht ein Workshop allein oft nicht aus. Hier kommt der „Mentale Boxenstopp“ ins Spiel, der sich fundamental vom klassischen Workshop unterscheidet: Workshops liefern Input – Boxenstopps liefern Umsetzung.

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Ist Angst ein guter Berater? (Teil 02)

Das Ziel dieses Fachartikels ist es, zu zeigen, wie Unternehmer Ängste nicht verdrängen, sondern in klare Ziele verwandeln können. Mit dem Trapez-Modell gebe ich ein Bild, das die Inhalte von Fritz Riemann in die heutige Zeit übersetzt und für (angehende) Unternehmer nutzbar macht.

Aus etwas zunächst Schwächendem – wie Angst – soll so ein tragendes Fundament entstehen. Das verleiht Stabilität, Gestaltungsspielraum und Energie für die Umsetzung.

Auch das Tabu um das Thema „Angst“ wird bewusst angesehen und positiv umgestaltet. Auf diese Weise bleiben wir handlungsfähig. Dieser ungewöhnliche Schachzug vergrößert das Spielfeld der Strategie: Wir bleiben Steuermänner und Steuerfrauen, ohne uns im Entweder-oder zu verlieren. So spielen wir außerhalb des Schachbretts – dort, wo die eigentliche Freiheit des Denkens, Fühlens und Handelns beginnt.

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Astrid Göschel – Leadership-Systemlösung

Aus dieser konsequenten Entwicklung ist eine systemische Leadership-Systemlösung entstanden.
Sie ist keine Methode von der Stange, sondern das Ergebnis von über 25 Jahren Forschung, Praxis und Erfahrung.
Die Lösung ist systemisch, klar strukturiert, implementierbar – und sie stärkt Unternehmen nachhaltig von innen heraus.

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