Der Scheitelpunkt entscheidet (Songessay)

Ein Fahrer, der den Scheitelpunkt treffen will, kann das nicht im letzten Moment improvisieren. Er muss die Kurve schon kennen, bevor er in sie einfährt. Er muss wissen, wo der Punkt liegt, lange bevor er ihn erreicht. Genau diese vorausschauende Übersicht unterscheidet erfahrene Fahrer von unerfahrenen – nicht die Reaktionsgeschwindigkeit, sondern das frühzeitige Erkennen der Linie.

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Pit Stop for the Mind (Songessay)

„Pit Stop for the Mind“ ist bewusst kein Erschöpfungssong. Es geht nicht um Burnout, nicht um das Eingeständnis, dass man nicht mehr kann. Es geht um eine Entscheidung, die aus Stärke kommt – die Entscheidung, kurz innezuhalten, während man eigentlich noch könnte. Das ist der entscheidende Unterschied zu klassischer Selbstoptimierungs-Musik: Hier kollabiert niemand. Hier steuert jemand.

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Was, wenn wir mal ehrlich reden? (Songessay)

Wir laden täglich Stimmen in unseren Kopf ein, ohne zu fragen, wer sie eigentlich sind. In diesem ungewöhnlichen Tischgespräch bekommen diese Stimmen Gesichter – und Namen. Die Dummheit sitzt neben dem Verstand, die Bequemlichkeit hat ihren eigenen Sessel mitgebracht, und Madame Synapse versucht, die Runde zu moderieren. Ein humorvoller, ehrlicher Dialog über KI, Weltpolitik und die Kunst, trotzdem zuversichtlich zu bleiben.

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Das Bedenkenträgerlied

Bedenkenträgerei klingt klug – ist aber meistens nur Angst in Anzug und Krawatte. Astrid Göschel hält uns humorvoll den Spiegel vor und zeigt, warum Wandel leichter wird, wenn wir aufhören, uns selbst im Weg zu stehen. Mit einem eigens komponierten Kabarett-Song – dem Bedenkenträgerlied.

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Wir erschöpfen uns als Gesellschaft

Unternehmertum & Gesellschaft Astrid Göschel, Unternehmerin, Gründerin von ERFOLG DARF LEICHT SEIN und Autorin. Sie schreibt u.a. über die Erschöpfung des Mittelstands, die Notwendigkeit von

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Ordnung im Kopf: Räume im Denken schaffen, Ruhe bewahren, Projekte erfolgreich umsetzen

In diesem Blogartikel erzählt Astrid Göschel, wie sie bereits während ihres Studiums in Tübingen eine Denkarchitektur entwickelte, um komplexe Informationen zu ordnen. Sie erklärt ihr DenkGEBÄUDE-Prinzip, zeigt, wie es kreative Projekte und Buchprojekte wie „Hirnbegabt“ unterstützt und warum Ordnung (nicht Verkürzung von Botschaften!) im Denken heute wichtiger ist denn je.

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