Was, wenn Ihre größten Schwächen Ihre tiefsten Stärken sind?

Führungskräfte kämpfen täglich gegen Teile von sich selbst. Zu ehrgeizig, zu ungeduldig, zu viel. Was, wenn diese innere Anklage auf einer falschen Prämisse beruht? Astrid Göschel zeigt in ihrem neuen philosophischen Spielbuch, was hinter den sieben Todsünden wirklich steckt und, warum Selbstkenntnis stärker ist als Selbstkritik.

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Mit Sprache Brücken bauen

Entscheider, Hochleister und Unternehmer kommunizieren täglich. Sie führen Gespräche, schreiben Nachrichten, bauen Beziehungen. Und doch wächst das Gefühl, dass etwas fehlt. Dass Nähe simuliert wird. Dass jemand zuhört und in Wirklichkeit wartet.
Mit Sprache Brücken bauen gibt diesem Gefühl einen Namen.
Das Buch beginnt mit einem Bild: dem ersten Tauchgang in Ägypten. Der Meeresgrund. Die Stille, die trägt. Und das Buddy-Prinzip — jemand ist an deiner Tiefe interessiert, schützt dich, ist da ohne zu drängen. Sieben Essays sind die Antwort auf eine einzige Frage: Wer taucht wirklich mit dir?

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Die teuerste Lüge im Business

Die meisten Führungskräfte haben irgendwann dasselbe gelernt: Zeig nicht zu viel. Reguliere den Zorn. Sei weniger. Und fragen sich später, warum sie sich leer fühlen, obwohl alles funktioniert. Dieser Artikel zeigt, warum Erfolg, der trägt, keine Selbstbekämpfung braucht. Sondern Selbstkenntnis.

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Der Unterschied zwischen einem Workshop und einem Boxenstopp

Im Unternehmensalltag sind Workshops ein etabliertes Instrument, um Wissen zu vermitteln, Fähigkeiten zu trainieren oder gemeinsame Strategien zu entwickeln. Sie liefern wertvollen Input und sind oft der Startpunkt für neue Projekte. Doch wenn es um die nachhaltige Umsetzung und die mentale Verfassung von Entscheidern geht, reicht ein Workshop allein oft nicht aus. Hier kommt der „Mentale Boxenstopp“ ins Spiel, der sich fundamental vom klassischen Workshop unterscheidet: Workshops liefern Input – Boxenstopps liefern Umsetzung.

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