Wenn Entscheider heimlich schreiben
Über Resonanz, Mut und ein Buch, das gerade entsteht Wer viel entscheidet, denkt viel. Das ist keine Überraschung. Was mich immer wieder überrascht: wie viele
Über Resonanz, Mut und ein Buch, das gerade entsteht Wer viel entscheidet, denkt viel. Das ist keine Überraschung. Was mich immer wieder überrascht: wie viele
Ein Protokoll aus dem Sitzungssaal der gepflegten Zuständigkeitslücke. Was passiert, wenn ein Produkt wirkt, aber niemand zuständig ist? Der Ideensprudel® von Astrid Göschel steht vor einem Gremium und das Gremium vor sich selbst.
Was, wenn die Wahl zwischen Macht und Beziehung in der Führung schlicht falsch gestellt ist? Der mentale Boxenstopp – Stoppen(1), Klarheit(2), Entscheidung(3) – eröffnet eine dritte Option. Ein Fachartikel von Astrid Göschel über balanzielle Kommunikation.
Empathie gerät zunehmend unter Verdacht. Die Kritik klingt vernünftig und greift doch zu kurz. Was wirklich fehlt, ist nicht weniger Mitgefühl, sondern ein präziserer Umgang damit. Ein Beitrag über ein teures Missverständnis in der Führung.
Führungskräfte kämpfen täglich gegen Teile von sich selbst. Zu ehrgeizig, zu ungeduldig, zu viel. Was, wenn diese innere Anklage auf einer falschen Prämisse beruht? Astrid Göschel zeigt in ihrem neuen philosophischen Spielbuch, was hinter den sieben Todsünden wirklich steckt und, warum Selbstkenntnis stärker ist als Selbstkritik.
Entscheider, Hochleister und Unternehmer kommunizieren täglich. Sie führen Gespräche, schreiben Nachrichten, bauen Beziehungen. Und doch wächst das Gefühl, dass etwas fehlt. Dass Nähe simuliert wird. Dass jemand zuhört und in Wirklichkeit wartet.
Mit Sprache Brücken bauen gibt diesem Gefühl einen Namen.
Das Buch beginnt mit einem Bild: dem ersten Tauchgang in Ägypten. Der Meeresgrund. Die Stille, die trägt. Und das Buddy-Prinzip — jemand ist an deiner Tiefe interessiert, schützt dich, ist da ohne zu drängen. Sieben Essays sind die Antwort auf eine einzige Frage: Wer taucht wirklich mit dir?
Die meisten Führungskräfte haben irgendwann dasselbe gelernt: Zeig nicht zu viel. Reguliere den Zorn. Sei weniger. Und fragen sich später, warum sie sich leer fühlen, obwohl alles funktioniert. Dieser Artikel zeigt, warum Erfolg, der trägt, keine Selbstbekämpfung braucht. Sondern Selbstkenntnis.
Geschwindigkeit und Qualität sind keine Synonyme. Schnelle Entscheidungen sind nicht automatisch gute Entscheidungen.
Im Unternehmensalltag sind Workshops ein etabliertes Instrument, um Wissen zu vermitteln, Fähigkeiten zu trainieren oder gemeinsame Strategien zu entwickeln. Sie liefern wertvollen Input und sind oft der Startpunkt für neue Projekte. Doch wenn es um die nachhaltige Umsetzung und die mentale Verfassung von Entscheidern geht, reicht ein Workshop allein oft nicht aus. Hier kommt der „Mentale Boxenstopp“ ins Spiel, der sich fundamental vom klassischen Workshop unterscheidet: Workshops liefern Input – Boxenstopps liefern Umsetzung.
Zwölf Essays über die wichtigste Führungskompetenz unserer Zeit. Kein Ratgeber. Ein ernsthaftes Gespräch für Menschen, die Verantwortung tragen.