Was Sauerstoff wirklich bedeutet
Unbequemheit aushalten geht. Aber nicht alleine.
Dies ist Folge 2 einer vierteiligen Serie. Jeden Montag eine neue Folge.
Unbequemheit aushalten geht. Aber nicht alleine.
Dies ist Folge 2 einer vierteiligen Serie. Jeden Montag eine neue Folge.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Nicht Emotionalität steht Frauen im Weg.
Sondern ein Spielfeld, dessen Regeln sich ändern,
sobald Frauen anfangen zu gewinnen.
Ein klarer, direkter Essay über Machterhalt,
emotionale Kompetenz und die Frage,
die wir endlich richtig stellen müssen.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Warum ich das geschrieben habe? Es begann mit einem Video auf LinkedIn. Eine junge Frau, hübsch, pastell-lila Businessanzug, perfekt gestylt. Sie sitzt in einer Achterbahn,
Astrid Göschel hat sich selbst interviewt. Das Cover ist KI generiert. Die Fragen auch. Die Antworten nicht. Ein Gespräch über Sprache als Erkenntnisarbeit, über Begriffe, die Märkte verändern und über die Frage, warum kreative Leistung im kommerziellen Kontext Schutz braucht. Mit Wittgenstein, Aristoteles und Curt Goetz.
Dies ist Folge 1 einer vierteiligen Serie. Jeden Freitag ein Beitrag | Gerahmt unter unserem Monatsthema Juni: WERTE!
Gerade in Stresssituationen zeigt sich, ob Führung auf klaren Werten basiert. Eine Führungskraft, die ihre persönlichen und die Unternehmenswerte verinnerlicht hat, kann ihr Team auch in turbulenten Zeiten sicher navigieren. Sie kann Orientierung geben, indem sie die Entscheidungen transparent macht und auf die zugrunde liegenden Werte verweist. Dies schafft nicht nur Vertrauen, sondern auch eine Kultur der Verantwortlichkeit und des gemeinsamen Verständnisses.
Vor 17 Jahren wurde ich in Berlin ausgezeichnet. Als Ambassador des European Network of Female Entrepreneurship wurde ich gemeinsam mit anderen Unternehmerinnen ausgezeichnet – sichtbar gemacht als Vorbild, aufgenommen in ein Netzwerk, das Europa durch unternehmerische Frauen stärken wollte.
„Der Wert eines externen Denkpartners liegt nicht im Wissen, das er mitbringt.
Er liegt im Denken, das er auslöst.
In der Perspektive, die von außen sieht, was von innen längst nicht mehr sichtbar ist.
Das ist keine Therapie.
Kein Coaching.
Sondern Führungsarbeit auf der Ebene, auf der wirklich wichtige Entscheidungen entstehen.“