Teil III: Gelingende Kooperation – Unternehmertum, das trägt
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Drei Texte, ein Gedanke. Nicht als These, sondern als Experiment: Woran könnte es liegen, dass Quoten seit Jahrzehnten nicht die Wirkung entfalten, die man sich von ihnen verspricht? Woran könnte es liegen, dass hochmotivierte Frauen um Positionen kämpfen – und sie, einmal erreicht, wieder verlassen, selbstbestimmt, mit dem lakonischen Satz: der Preis ist es mir nicht wert?
Teil I stellt das Gedankenexperiment vor. Teil II folgt der Kette von der Willkommens- zur Veränderungskultur. Teil III zeigt, wie gelingende Kooperation konkret aussehen kann – am Beispiel unternehmerischer Partnerschaften, die Frauen nicht Türöffner, sondern Mitgestalter an die Seite stellen
Drei Texte, ein Gedanke. Nicht als These, sondern als Experiment: Woran könnte es liegen, dass Quoten seit Jahrzehnten nicht die Wirkung entfalten, die man sich von ihnen verspricht? Woran könnte es liegen, dass hochmotivierte Frauen um Positionen kämpfen – und sie, einmal erreicht, wieder verlassen, selbstbestimmt, mit dem lakonischen Satz: der Preis ist es mir nicht wert?
Teil I stellt das Gedankenexperiment vor. Teil II folgt der Kette von der Willkommens- zur Veränderungskultur. Teil III zeigt, wie gelingende Kooperation konkret aussehen kann – am Beispiel unternehmerischer Partnerschaften, die Frauen nicht Türöffner, sondern Mitgestalter an die Seite stellen.
Warum unsere Führungssysteme immer besser darin werden, Machbarkeit zu messen – und dabei häufig übersehen, was sie unsichtbar machen. Ein über Jahrzehnte entwickeltes Modell für Führung jenseits der Frage, ob Mensch oder System im Vordergrund steht.
Die Zukunft steht vor Herausforderungen. Doch die Zukunft bleibt gestaltbar, wenn Entscheidungen gut und überlegt getroffen und konsequent umgesetzt werden. Mein Beitrag hierzu sind die von mir entwickelten MentalenBoxenstopps für Entscheider:innen.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Als kleines Andenken habe ich das, was Euch besonders relevant für den Alltag erscheint und trainiert werden will in einen Song gepackt.
Was tun, wenn man diese Verschiebung an sich selbst bemerkt – oder bei jemandem, dessen Sprache plötzlich Objektsätze produziert, wo vorher Subjektsätze standen?
Die naheliegende Reaktion ist, noch mehr zu steuern: den Kalender enger takten, die Erwartungen an sich selbst erhöhen, die Kontrolle mit aller Kraft zurückerobern (…)
Was tun, wenn man diese Verschiebung an sich selbst bemerkt – oder bei jemandem, dessen Sprache plötzlich Objektsätze produziert, wo vorher Subjektsätze standen?
Die naheliegende Reaktion ist, noch mehr zu steuern: den Kalender enger takten, die Erwartungen an sich selbst erhöhen, die Kontrolle mit aller Kraft zurückerobern (…)