Warum echte Zusammenarbeit selten ist – und was sie mit balanzieller Führung zu tun hat?

Im Unternehmensalltag sind Workshops ein etabliertes Instrument, um Wissen zu vermitteln, Fähigkeiten zu trainieren oder gemeinsame Strategien zu entwickeln. Sie liefern wertvollen Input und sind oft der Startpunkt für neue Projekte. Doch wenn es um die nachhaltige Umsetzung und die mentale Verfassung von Entscheidern geht, reicht ein Workshop allein oft nicht aus. Hier kommt der „Mentale Boxenstopp“ ins Spiel, der sich fundamental vom klassischen Workshop unterscheidet: Workshops liefern Input – Boxenstopps liefern Umsetzung.

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Balanzielle Führung

Hochinnovative Köpfe stoßen an Grenzen? Balanzielle Führung zeigt, wie Unternehmen Stabilität und Kreativität vereinen.

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Bin ich zu kompliziert – oder einfach zu früh dran?

Viele Menschen, die komplex denken, hören irgendwann dieselben Etiketten: „zu kompliziert, zu riskant, nicht sauber.“ Doch das Problem liegt nicht bei ihnen – sondern in den Systemen, die Ordnung erzwingen wollen. Astrid Göschel, EU-Unternehmensbotschafterin und Spracharchitektin, erzählt in diesem Essay von einer Frage aus dem Hörsaal, von Archivlogik und organischer Ordnung – und warum es heute wichtiger denn je ist, Autonomie zu bewahren. Ein Mutmach-Text für alle, die sich nicht in Schablonen pressen lassen wollen.

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Der Unterschied zwischen einem Workshop und einem Boxenstopp

Im Unternehmensalltag sind Workshops ein etabliertes Instrument, um Wissen zu vermitteln, Fähigkeiten zu trainieren oder gemeinsame Strategien zu entwickeln. Sie liefern wertvollen Input und sind oft der Startpunkt für neue Projekte. Doch wenn es um die nachhaltige Umsetzung und die mentale Verfassung von Entscheidern geht, reicht ein Workshop allein oft nicht aus. Hier kommt der „Mentale Boxenstopp“ ins Spiel, der sich fundamental vom klassischen Workshop unterscheidet: Workshops liefern Input – Boxenstopps liefern Umsetzung.

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Ist Angst ein guter Berater? (Teil 02)

Das Ziel dieses Fachartikels ist es, zu zeigen, wie Unternehmer Ängste nicht verdrängen, sondern in klare Ziele verwandeln können. Mit dem Trapez-Modell gebe ich ein Bild, das die Inhalte von Fritz Riemann in die heutige Zeit übersetzt und für (angehende) Unternehmer nutzbar macht.

Aus etwas zunächst Schwächendem – wie Angst – soll so ein tragendes Fundament entstehen. Das verleiht Stabilität, Gestaltungsspielraum und Energie für die Umsetzung.

Auch das Tabu um das Thema „Angst“ wird bewusst angesehen und positiv umgestaltet. Auf diese Weise bleiben wir handlungsfähig. Dieser ungewöhnliche Schachzug vergrößert das Spielfeld der Strategie: Wir bleiben Steuermänner und Steuerfrauen, ohne uns im Entweder-oder zu verlieren. So spielen wir außerhalb des Schachbretts – dort, wo die eigentliche Freiheit des Denkens, Fühlens und Handelns beginnt.

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