Dialektik der Pause: Stopp sagen zur Beschleunigung

Die Welt der Entscheiderinnen und Entscheider fährt seit Jahren im Hochgeschwindigkeitsmodus: Digitalisierung, Kostendruck, Transformationsprogramme – alles soll gleichzeitig schneller, schlanker und innovativer werden. Viele Führungskräfte spüren, dass die Beschleunigung kippt: Aus Tempo wird Tempostress, aus Agilität wird Erschöpfung.​

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Bewusst führen, gesund wirken

„Erfolg darf leicht sein – auch in Übergangsphasen, in denen Strukturen langsam reagieren. In diesem Artikel zeige ich, warum Resonanz und Rhythmus entscheidend sind, um trotz Druck handlungsfähig und zuversichtlich zu bleiben. Außerdem illustriere ich anhand meines aktuellen E-Books, wie man pragmatisch und balanziert im Wandel arbeiten kann.“

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Erfolg darf leicht sein: Wie gehe ich mit zunehmender Geschwindigkeit um?

Das folgende Interview zeigt, wie Astrid Göschel mit der Lernarchitektur DenkBar–MachBar–BeobachtBar–DankBar arbeitet. Die beschriebenen Ansätze lassen sich in Führungskräftetrainings, wissenschaftlichen Teams, Laboren und anderen Hochverantwortungs‑Umfeldern einsetzen – überall dort, wo Menschen unter hohem Tempo und hoher Verantwortung arbeiten und dennoch gesund und klar entscheiden wollen.

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Buridans Esel und die Kunst, sich richtig zu entscheiden

Führung heißt entscheiden – nicht immer sofort, aber bewusst.
Anhand der Parabel von Buridans Esel zeigt dieser Beitrag, wie mentale Lähmung entsteht, wenn Angst und Unsicherheit den Blick verengen.
Mit der pragmatischen Wunderformel (Erkennen – Anerkennen – Entscheiden – Handeln) wird deutlich, wie wir den „goldenen Stopp‑Moment“ trainieren können, um in komplexen Situationen klar zu bleiben, Zuversicht zu aktivieren und handlungsfähig zu führen.
Ein Beitrag über Selbststeuerung, mentale Stärke und balanzielle Führung – für alle, die in beschleunigten Zeiten Haltung bewahren wollen.

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Befremdungsstress: Wenn das Neue auf das Vertraute trifft

Befremdungsstress ist mehr als nur Unbehagen. Es handelt sich um eine emotional-kognitive Stressreaktion, die auf der tiefsten Ebene unserer Wahrnehmung ansetzt – dort, wo Werte berührt und Erwartungen herausgefordert werden. Göschel definiert es als:

„Die unbewussten Stressreaktionen wie Rückzug, Ablehnung oder Blockade, die durch die Begegnung mit Neuem, Unvertrautem oder Fremdem ausgelöst werden – insbesondere wenn unerwartete Situationen unsere Werte herausfordern oder berühren.“

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