Zwölf mal zwölf
Zwölf Entscheider, zwölf Monate, ein Thema, das endlich entschieden wird. Wie das gelingt, verrät dieses Lied nicht. Es erzählt, wie es sich anfühlt, wenn es gelingt.
Zwölf Entscheider, zwölf Monate, ein Thema, das endlich entschieden wird. Wie das gelingt, verrät dieses Lied nicht. Es erzählt, wie es sich anfühlt, wenn es gelingt.
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Drei Texte, ein Gedanke. Nicht als These, sondern als Experiment: Woran könnte es liegen, dass Quoten seit Jahrzehnten nicht die Wirkung entfalten, die man sich von ihnen verspricht? Woran könnte es liegen, dass hochmotivierte Frauen um Positionen kämpfen – und sie, einmal erreicht, wieder verlassen, selbstbestimmt, mit dem lakonischen Satz: der Preis ist es mir nicht wert?
Teil I stellt das Gedankenexperiment vor. Teil II folgt der Kette von der Willkommens- zur Veränderungskultur. Teil III zeigt, wie gelingende Kooperation konkret aussehen kann – am Beispiel unternehmerischer Partnerschaften, die Frauen nicht Türöffner, sondern Mitgestalter an die Seite stellen
Drei Texte, ein Gedanke. Nicht als These, sondern als Experiment: Woran könnte es liegen, dass Quoten seit Jahrzehnten nicht die Wirkung entfalten, die man sich von ihnen verspricht? Woran könnte es liegen, dass hochmotivierte Frauen um Positionen kämpfen – und sie, einmal erreicht, wieder verlassen, selbstbestimmt, mit dem lakonischen Satz: der Preis ist es mir nicht wert?
Teil I stellt das Gedankenexperiment vor. Teil II folgt der Kette von der Willkommens- zur Veränderungskultur. Teil III zeigt, wie gelingende Kooperation konkret aussehen kann – am Beispiel unternehmerischer Partnerschaften, die Frauen nicht Türöffner, sondern Mitgestalter an die Seite stellen.
Bilanziell und balanziell
Bilanziell beschreibt die eine Logik:
Was ist die Rechnung?
Was ist belegbar?
Was ist das Risiko?
Was ist der Ertrag?
Was funktioniert?
Balanziell meint etwas anderes.
Warum unsere Führungssysteme immer besser darin werden, Machbarkeit zu messen – und dabei häufig übersehen, was sie unsichtbar machen. Ein über Jahrzehnte entwickeltes Modell für Führung jenseits der Frage, ob Mensch oder System im Vordergrund steht.
Der SongEssay zu diesem Buch nimmt die vier Kapitel aus Teil I – Erfolg. Darf. Leicht. Sein. – als roten Faden. Musikalisch bewegt er sich wieder im französischen Chanson-Stil: erzählend, ruhig, mit Raum für die Worte statt lautem Pathos.
Die Zukunft steht vor Herausforderungen. Doch die Zukunft bleibt gestaltbar, wenn Entscheidungen gut und überlegt getroffen und konsequent umgesetzt werden. Mein Beitrag hierzu sind die von mir entwickelten MentalenBoxenstopps für Entscheider:innen.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
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