HIRNBEGABT – Ohrkuss für unterwegs

HIRNBEGABT ist eine Liebeserklärung an unser Denken, Fühlen und Handeln – und klingt jetzt auch so. Chanson, Sting-Stil, stille Töne nach Cohen und Nick Cave, und Jazz. Für die Autofahrt zum Kunden. Für den Moment zwischen zwei Terminen. Für alle, die das Denken als Freude wiederentdecken wollen.

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Sind Sie wirklich unbequem oder tun Sie nur so?

Jemand nennt sich unbequem. Dann kommt eine konkrete Idee – und plötzlich heißt es: Besserwisserei. Was steckt wirklich dahinter? Dieser Artikel benennt ein Muster, das Entscheider und Hochleister kennen, aber selten beim Namen nennen. Und er zeigt, warum echte Entscheidungen nicht in öffentlichen Räumen fallen, sondern in sicheren.

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Wir sind alle hirnbegabt

hirnbegabt · das DenkGebäude Essay · Musik · Denken Wir sind alle hirnbegabt Ein Song über das Denken. Nicht über Intelligenz. Über das einfache, mutige,

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Ein Boxenstopp für bessere Entscheidungen

Was passiert, wenn Sie unter Druck nicht schneller werden – sondern klarer?

Dieser Artikel lädt Sie zu einem kurzen Boxenstopp ein: einem Moment des Innehaltens, der Ihnen hilft, bessere Entscheidungen zu treffen, gerade dann, wenn es darauf ankommt.

Und weil Klarheit nicht nur im Kopf entsteht, sondern auch im Gefühl, erwartet Sie hier mehr als nur ein Gedanke: ein Song, der Sie in Bewegung bringt, Ihre Stimmung hebt und den Boxenstopp-Gedanken auf eine ganz eigene Weise erlebbar macht.

Gönnen Sie sich diesen Moment.
Halten Sie kurz an.
Und gehen Sie danach mit neuer Klarheit weiter.

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Erfolg darf leicht sein – oder ist das die Mephisto-Falle?

Ist „Erfolg darf leicht sein“ ein echtes Versprechen – oder eine gefährliche Vereinfachung? Astrid Göschel stellt sich eine unbequeme Frage und zieht den Vergleich zu Goethes Mephisto. Ein Artikel über Klarheit, Selbstreflexion und die Grenze zwischen Entlastung und Abhängigkeit.

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Was, wenn Ihre größten Schwächen Ihre tiefsten Stärken sind?

Führungskräfte kämpfen täglich gegen Teile von sich selbst. Zu ehrgeizig, zu ungeduldig, zu viel. Was, wenn diese innere Anklage auf einer falschen Prämisse beruht? Astrid Göschel zeigt in ihrem neuen philosophischen Spielbuch, was hinter den sieben Todsünden wirklich steckt und, warum Selbstkenntnis stärker ist als Selbstkritik.

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