Was ist wirklich wesentlich?

Über den Unterschied zwischen dem, was drängt – und dem, was trägt. Das Wort verrät, was es ist. Wesentlich. Wer es ausspricht, ohne innezuhalten, überhört,

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Das Bedenkenträgerlied

Bedenkenträgerei klingt klug – ist aber meistens nur Angst in Anzug und Krawatte. Astrid Göschel hält uns humorvoll den Spiegel vor und zeigt, warum Wandel leichter wird, wenn wir aufhören, uns selbst im Weg zu stehen. Mit einem eigens komponierten Kabarett-Song – dem Bedenkenträgerlied.

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Abwenden

Die Debatte um Gleichstellung dreht sich seit Jahrzehnten im Kreis. Astrid Göschel stellt eine andere Frage: Was, wenn die gläserne Decke gar kein Glas ist? Und was wäre, wenn der klügste Zug nicht der Angriff ist – sondern das Abwenden? Ein Essay über Machtstrukturen, neue Führung und den Mut, etwas Eigenes zu bauen.

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Denkbar doof

Warum ich das geschrieben habe? Es begann mit einem Video auf LinkedIn. Eine junge Frau, hübsch, pastell-lila Businessanzug, perfekt gestylt. Sie sitzt in einer Achterbahn,

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„Wer das Wort borgt, leiht sich die Oberfläche.“

Astrid Göschel hat sich selbst interviewt. Das Cover ist KI generiert. Die Fragen auch. Die Antworten nicht. Ein Gespräch über Sprache als Erkenntnisarbeit, über Begriffe, die Märkte verändern und über die Frage, warum kreative Leistung im kommerziellen Kontext Schutz braucht. Mit Wittgenstein, Aristoteles und Curt Goetz.

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