Was ist wirklich wesentlich?
Über den Unterschied zwischen dem, was drängt – und dem, was trägt. Das Wort verrät, was es ist. Wesentlich. Wer es ausspricht, ohne innezuhalten, überhört,
Über den Unterschied zwischen dem, was drängt – und dem, was trägt. Das Wort verrät, was es ist. Wesentlich. Wer es ausspricht, ohne innezuhalten, überhört,
Bedenkenträgerei klingt klug – ist aber meistens nur Angst in Anzug und Krawatte. Astrid Göschel hält uns humorvoll den Spiegel vor und zeigt, warum Wandel leichter wird, wenn wir aufhören, uns selbst im Weg zu stehen. Mit einem eigens komponierten Kabarett-Song – dem Bedenkenträgerlied.
Sie baut nicht laut, sie baut in Tiefe. Und genau dann, wenn sie am meisten erschafft, verliert sie den Blick für die Flanke. Das Buddy-Prinzip von Astrid Göschel M.A. zeigt, warum Unternehmerinnen einander brauchen – nicht aus Schwäche, sondern aus Klugheit. Ein Essay über eine Qualität, die Schutz verdient.
Die Debatte um Gleichstellung dreht sich seit Jahrzehnten im Kreis. Astrid Göschel stellt eine andere Frage: Was, wenn die gläserne Decke gar kein Glas ist? Und was wäre, wenn der klügste Zug nicht der Angriff ist – sondern das Abwenden? Ein Essay über Machtstrukturen, neue Führung und den Mut, etwas Eigenes zu bauen.
Unbequemheit aushalten geht. Aber nicht alleine.
Dies ist Folge 2 einer vierteiligen Serie. Jeden Montag eine neue Folge.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Nicht Emotionalität steht Frauen im Weg.
Sondern ein Spielfeld, dessen Regeln sich ändern,
sobald Frauen anfangen zu gewinnen.
Ein klarer, direkter Essay über Machterhalt,
emotionale Kompetenz und die Frage,
die wir endlich richtig stellen müssen.
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
Warum ich das geschrieben habe? Es begann mit einem Video auf LinkedIn. Eine junge Frau, hübsch, pastell-lila Businessanzug, perfekt gestylt. Sie sitzt in einer Achterbahn,
Astrid Göschel hat sich selbst interviewt. Das Cover ist KI generiert. Die Fragen auch. Die Antworten nicht. Ein Gespräch über Sprache als Erkenntnisarbeit, über Begriffe, die Märkte verändern und über die Frage, warum kreative Leistung im kommerziellen Kontext Schutz braucht. Mit Wittgenstein, Aristoteles und Curt Goetz.